Der Wecker | Chronographen als Wecker

Früher, auf dem Land, galt der Hahn oder die Sonne als Wecker des Menschen und in der Stadt die Glocken der Kirche oder der Stadtlärm. Heutzutage werden wir durch einen Wecker geweckt. Sei es durch einen Funkwecker, einen Digitalwecker oder einen mechanischer Wecker. Allen bekannt sind auch Kurzzeitwecker, die ihr Signal nach einer bestimmten Zeitspanne (meist 60 Minuten) abgeben. Alle haben die Aufgabe uns zu einer bestimmten Zeit zu wecken oder uns an bestimmte Aufgaben zu erinnern. Zum Beispiel daran den Urlaub rechtzeitig zu buchen, zum Beispiel eine Ferienwohnung auf der herrlichen Insel Rügen.

Ein akustisches Signal reist uns aus den Träumen. Neben den herkömmlichen Klingeltönen gibt es heute viele schonendere Varianten. Die ersten Wecker wurden bereits im 17 Jahrhundert gebaut. Allerdings konnte man sich damals immer nur zu selben Zeit wecken lassen. Erst später, mit einem mechanischen Wecker, war die Weckzeit einstellbar. Heute kann man sich auch mit einem Handy wecken lassen. In vielen elektrische oder elektronischen Geräten sind gibt es eine Weckfunktion. Bei einem analogen Wecker, muss der Benutzer vor dem Schlafengehen die Weckfunktion einschalten, da der Wecker ja aller 12 Stunden weckt. Der Digitalwecker ermöglicht viele Zusatzfunktionen mit denen die Weckzeit ganz exakt eingestellt werden kann. Sogar abhängig von der Außentemperatur, um noch genügend Zeit einzuplanen, das Auto vom Eis zu befreien.

Ganz anders der Lichtwecker. Er regelt stufenweise die Helligkeit und simuliert somit den Sonnenaufgang und bereitet den menschlichen Organismus auf das Aufstehen vor.

Den schönsten Sonnenaufgang bietet die Natur selbst. Auf der Insel Rügen, bei einem Urlaubsaufenthalt in einer schönen Ferienwohnung, kann man am Ostseestrand das Naturereignis live beobachten.
Vorausgesetzt der Wecker wurde richtig und rechtzeitig gestellt.

 

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